Fangquote für Roten Thun im Ostatlantik bleibt fast gleich

27.11.2010 von Wauz  
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Thunfisch Foto: AFP Gavin NewmanDie Fangquote für Roten Thunfisch im Ostatlantik bleibt nahezu unverändert. Zum Abschluss einer zehntägigen Konferenz in Paris beschloss die Mehrheit der 48 Mitgliedstaaten der Internationalen Schutzkommission für den Thunfisch im Atlantik (ICCAT), die Begrenzung von 13.500 Tonnen in diesem Jahr lediglich auf 12.900 Tonnen im kommenden Jahr zu senken. Mehr lesen

USA richten Schutzzone für Eisbären ein

25.11.2010 von Wauz  
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Eisbär in Alaska Foto: AFP Paul J. RichardsIm US-Bundesstaat Alaska ist eine knapp 485.000 Quadratkilometer große Fläche zur Schutzzone für Eisbären erklärt worden. Innerhalb dieses Areals bedürfe die Öl- und Gasförderung einer besonderen Genehmigung, teilte die US-Behörde für Fischerei und Artenschutz mit. Mit der Sonderzone, die deutlich größer ist als Deutschland, solle der Eisbär-Bestand geschützt werden. Mehr lesen

DiCaprio spendet eine Million Dollar zur Rettung von Tigern

23.11.2010 von Wauz  
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DiCaprio Foto: AFP Toru YamanakaHollywoodstar Leonardo DiCaprio hat eine Million Dollar zur Rettung von Tigern gespendet. Der Schauspieler habe die Summe der Tierschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) übergeben, teilte der WWF in St. Petersburg mit. Anschließend wollte DiCaprio an der in St. Petersburg stattfindenden internationalen Konferenz teilnehmen, die sich für den Schutz der Raubkatzen einsetzt. Mehr lesen

Thunfisch–Dosen enthalten oft rechtswidrig mehrere Arten

23.11.2010 von Wauz  
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Thunfisch in der Dose Foto: AFP Tim BoyleThunfisch aus der Dose enthält nach Angaben von Greenpeace oft widerrechtlich verschiedene Arten – die teils auch bedroht sind. So sei bei Tests von Greenpeace in Dosen des deutschen Marktführers “Saupiquet” Thunfisch zweier Arten gefunden worden, teilte die Umweltschutzorganisation in Hamburg mit. Neben dem “Echten Bonito” sei auch der sogenannte “Kleine Thun” enthalten gewesen. Gleiches sei bei Dosen der Marke “La Miranda” festgestellt worden. Mehr lesen

Zahl der Tiger soll bis 2022 verdoppelt werden

21.11.2010 von Wauz  
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Tiger-Forum in St. Petersburg Foto: AFP Kirill KudryavtsevIm russischen St. Petersburg hat ein internationales Gipfeltreffen zum Schutz des vom Aussterben bedrohten Tigers begonnen. Der Gipfel sei eine “beispiellose Zusammenkunft” von Politikern, sagte Weltbank-Vizepräsident James Adams bei der Eröffnungszeremonie des viertägigen Treffens, bei dem auf Einladung des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin auch Chinas Regierungschef Wen Jiabao erwartet wird. Das Ziel des Gipfels ist, die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Tiger bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. Mehr lesen

Putin richtet internationalen Gipfel zum Tiger–Schutz aus

21.11.2010 von Wauz  
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Putin mit Tiger Foto: AFP Alexey NikolskyIm russischen St. Petersburg beginnt heute ein internationales Gipfeltreffen zum Schutz der bedrohten Tiger. Auf Einladung von Ministerpräsident Wladimir Putin wollen die Staats- und Regierungschefs aller 13 Staaten, in denen es noch wilde Tiger gibt, vier Tage lang über einen Aktionsplan zur Rettung der vom Aussterben bedrohten Raubkatzen beraten. Ziel ist es, ihre Zahl bis 2022 zu verdoppeln. Mehr lesen

Londoner Zoologische Gesellschaft ruft zu Artenschutz auf

19.11.2010 von Wauz  
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Chinesisches Schuppentier Foto: AFP Seltene und ungewöhnliche Arten wie das Chinesische Schuppentier oder der in Malaysia vorkommende Schabrackentapir sind von der Zoologischen Gesellschaft in London auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt worden. “Wenn wir diese Arten verschwinden lassen, sind ihre außergewöhnlichen Merkmale und ihre einzigarten Verhaltensweisen für immer verloren”, erklärte Carly Waterman, die das Programm der Gesellschaft zur Rettung gefährdeter Tierarten koordiniert. Mehr lesen

Einigung bei UN–Artenschutzkonferenz zeichnet sich ab

29.10.2010 von Wauz  
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UN-Artenschutzkonferenz Foto: AFP Jiji PressKurz vor dem Ende der UN-Artenschutzkonferenz in Nagoya zeichnet sich nach Einschätzung von Gastgeber Japan eine Einigung auf Ausgleichszahlungen für die Nutzung ökologischer Ressourcen ab. Der Vorschlag für eine gerechte Verteilung von Kosten und Nutzen, die aus dem Erhalt von Lebensräumen wie dem Regenwald erwachsen, sei “von den Vertretern regionaler Gruppen akzeptiert” worden, sagte der japanische Umweltminister Ryu Matsumoto am letzten Tag der UN-Artenschutzkonferenz. Die Verabschiedung dieser Einigung solle später geprüft werden. Mehr lesen

WWF: Beim Einkauf von Fisch auf Art und Herkunft achten

29.10.2010 von Wauz  
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Chefkoch mit Lachs Foto: AFP Franck FifeViele Fischarten sind unter Umweltgesichtspunkten nicht zu empfehlen: In einem Vergleich von handelsüblichen Fischarten schnitten 29 Sorten als ökologisch bedenklich ab, teilte die Umweltorganisation WWF unter Berufung auf ihren aktuellen Einkaufsratgeber Fische und Meeresfrüchte mit. Eine gute Wahl für Verbraucher sind demnach Hering und Seelachs aus dem Nordostatlantik, Dorsch aus der Ostsee sowie Lachs und Forelle aus Bio-Zucht. Auf Rotbarsch, Dorade aus dem Mittelmeer, den zuletzt verstärkt gefragten Pangasius und tropische Garnelen sollten Fischesser laut WWF hingegen lieber verzichten. Mehr lesen

Hoffnung auf Einigung bei UN–Artenschutzkonferenz steigt

28.10.2010 von Wauz  
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UN-Artenschutzkonferenz in Nagoya Foto: AFP Jiji PressKurz vor Ende der UN-Artenschutzkonferenz im japanischen Nagoya wächst die Hoffnung auf eine Einigung zwischen Industrie- und Schwellenländern. “Es gibt Bewegung, aber es bleibt nur noch wenig Zeit”, sagte die französische Umwelt-Staatssekretärin Chantal Jouanno der Nachrichtenagentur AFP. Die mehr als 190 Teilnehmerländer der Konferenz wollen am Freitag eine Erklärung mit neuen Zielen für den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten beschließen, die unter anderem durch das Wachstum der Weltbevölkerung zunehmend gefährdet sind. Mehr lesen