Forscher entdecken Raubsaurier–Fossil in Argentinien
Wissenschaftler haben in Argentinien die fossilen Überreste eines bislang unbekannten Raubsauriers entdeckt, der vor 230 Millionen Jahren lebte – und damit Millionen von Jahren vor der Blütezeit der Dinosaurier. Laut ihrer Studie war der nur etwa zwei Meter große und höchstens sieben Kilogramm schwere zweibeinige Eodromaeus ein Vorfahr der Theropodensaurier, zu denen auch der Tyrannosaurus rex zählt. Mehr lesen
Biologen: Füchse sind beim Beutesprung magnetgesteuert
Rotfüchse richten sich beim Sprung auf ihre Beute unbewusst am Magnetfeld der Erde aus. Dies beobachteten Zoologen der Universität Duisburg-Essen und der Prager Agraruniversität bei fast 600 Jagdsprüngen von mehr als 80 Füchsen, wie die Universität mitteilte. Mehr lesen
Ausgestorben geglaubte Froscharten in Haiti entdeckt
In Haiti haben Forscher sechs seit langem ausgestorben geglaubte Froscharten entdeckt. Exemplare der angeblich seit mehr als 20 Jahren ausgerotteten Arten seien bei einer Expedition durch den Karibikstaat auf der Insel Hispaniola im Oktober gefunden worden, teilten die US-Artenschutzorganisation Conservation International und die Amphibian Specialist Group (ASG) in Washington mit. Es sei fantastisch gewesen, diesen “Schatz” an nur auf der Karibikinsel vorkommenden Arten zu sehen, sagte der Leiter der Forschergruppe, ASG-Fachmann Robin Moore. Mehr lesen
Schweizer Gemeinde droht mit Tötung von Hunden
In der Schweiz hat die behördliche Androhung der kleinen Ortschaft Reconvilier für Empörung gesorgt, Hunde zu töten, wenn ihre Besitzer die Hundesteuer nicht zahlen. Angesichts des Medienechos auf die Anordnung ruderte die Stadtverwaltung zurück. “Wir wollen die Hunde nicht töten, wir wollen nur die Steuern eintreiben”, sagte Vize-Bürgermeister Heinz Siegrist. In Reconvilier gebe es mehr als 300 Hunde und einige Besitzer weigerten sich, ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen. Mehr lesen
Betrunkene Stare in Rumänien sterben an Alkohol
Der plötzliche Tod von dutzenden Staren in Rumänien ist aufgeklärt: Die Tiere starben an einer Alkoholvergiftung. Eine Analyse ihres Mageninhalts ergab, dass sie die bei der Weinproduktion anfallenden Traubenreste gefressen hatten, meldete die rumänische Nachrichtenagentur Agerpres unter Berufung auf die örtliche Veterinärbehörde. Mehr lesen
Dioxin–Skandal: Aigner gegen “Wettlauf der Forderungen”
Im Dioxin-Skandal hat sich Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) zurückhaltend zu möglichen Forderungen der Bauern nach einem Ausgleich ihrer finanziellen Einbußen geäußert. Es sei “falsch, in einen Wettlauf der Forderungen einzutreten”, sagte die Politikerin der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Mehr lesen
Hochbegabter Border Collie merkt sich 1022 Begriffe
Ein hochbegabter Border Collie kann sich einer Studie von US-Forschern zufolge die Namen von mehr als tausend Gegenständen merken und diese sogar nach Farben und Formen unterscheiden. Die Hündin mit dem Namen Chaser erhielt nach Angaben der Wissenschaftler Alliston Reid und John Pilley vom Wofford College im Bundesstaat South Carolina drei Jahre lang täglich ein mehrstündiges Intensivtraining. Mehr lesen
Spekulationen um massenhaftes Sterben von Vögeln
Testeten Astronauten einen Abwehrstrahl gegen Außerirdische? Experimentierte die US-Armee mit neuartigen Waffen? Haben Erdbeben Giftstoffe von der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko freigesetzt? Oder droht gar der Weltuntergang? – Seit im US-Bundesstaat Arkansas in der Silvesternacht tausende Vögel tot vom Himmel fielen und weitere ähnliche Fälle bekannt wurden, sind wilde Spekulationen über die Ursachen des rätselhaften Tiersterbens ausgebrochen. Im Internet überbieten sich Verschwörungstheoretiker und Endzeitbeschwörer – Experten dagegen zucken nur mit den Achseln. Mehr lesen
Diosxinskandal: 4700 Betriebe vorsorglich geschlossen
Der Skandal um dioxinverseuchtes Tierfutter dehnt sich weiter aus: Die Zahl der vorsorglich geschlossenen Betriebe sei bis Donnerstag auf 4709 gestiegen, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin unter Berufung auf die zuständigen Landesbehörden mit. Betroffen seien alle Betriebsarten, überwiegend aber Schweinemastbetriebe. Mehr lesen
Tiger tötet Mann in chinesischer Zuchtstation
In China hat ein Tiger einen Mann getötet, der bei einer Fahrt durch eine Aufzuchtstation nach einer Panne sein Fahrzeug inspizieren wollte. Der Fahrer des Busses sei in der Tiger-Zucht in der Stadt Hailin im Nordosten des Landes aus seinem Fahrzeug gestiegen, um nach einem mechanischen Problem nach dem Rechten zu sehen, berichtete die Zeitung “Beijing Youth Daily”. Daraufhin habe ein Sibirischer Tiger ihn angegriffen und in ein bewaldetes Gebiet der Zuchtstation verschleppt. Der Mann sei bereits tot gewesen, als der Tiger von Augenzeugen vertrieben worden sei. Mehr lesen
