“Yorkshire–Terror” in Großbritannien
Unter “Yorkshire-Terror” leiden derzeit die Nachbarn eines winzigen Hundes in der englischen Stadt Northampton. Der nur 15 Zentimeter große Yorkshire-Terrier Peggy kann laut einem Pressebericht so angsteinflößend bellen, dass die Post sich seit dem 7. Dezember weigert, in der gesamten Nachbarschaft die Post auszuliefern. Mehr lesen
Riesenschnecken prüfen Luft in russischem Klärwerk
In einem Klärwerk in der russischen Metropole St. Petersburg sind derzeit mehrere Riesenschnecken zur Kontrolle der Luftqualität im Einsatz. Wie das Unternehmen Wodokanal erklärte, wurden insgesamt sechs Tiere mit speziellen Messgeräten ausgestattet. Die Riesenschnecken haben wie Menschen auch Lungen; je verschmutzter die Luft ist, die sie einatmen, desto schneller werden ihr Herzschlag und ihre Atmung. Zur Kontrolle der die Abwasseranlage umgebenden Luft werden drei Schnecken dem Rauch ausgesetzt, der von der Anlage ausgeht, die drei anderen atmen diesen nicht ein. Mehr lesen
Tierversicherung für Hund und Katze oft ziemlich teuer
Für eine Kranken-Vollversicherung für Hund oder Katze müssen die Besitzer oft tief in die Tasche greifen. Nach Angaben der Zeitschrift “Finanztest” der Stiftung Warentest lohnen sich deshalb Preisvergleiche. Zudem ist es häufig sinnvoll, nur bestimmte Risiken wie Operationen abzudecken. Mehr lesen
Hund, Katze und Hamster gehen in Spanien in die Kirche
Zum Namenstag des Heiligen Sankt Antonius, dem Schutzheiligen aller Tiere, sind in Spanien am Montag Hunde, Katzen, Hamster und sogar Schweine in die Kirche gegangen. “Gott schütze dieses Tier, möge Sankt Antonius dich vor allem Leid schützen”, sagte Juan Villa, Priester der San-Anton-Kirche in Madrid, während er die von ihren Herrchen und Frauchen präsentierten Haustiere mit Weihwasser benetzte. Anschließend zogen Herrchen, Frauchen und Haustiere in einer Prozession durch den Madrider Stadtteil Chueca. Mehr lesen
EU will wegen Jagd auf Wölfe gegen Schweden vorgehen
Die Europäische Kommission hat rechtliche Schritte gegen Schweden wegen der Freigabe der Wolfjagd angekündigt. Die Regierung in Stockholm verstoße damit gegen EU-Umweltrecht, erklärte EU-Umweltkommissar Janez Potocnik in Brüssel. Die Kommission werde sich mit dem Thema am 27. Januar befassen. Ein Regierungssprecher in Stockholm sagte dagegen, Schweden sei überzeugt, dass die Wolfjagd im Einklang mit europäischen Regelungen sei. “Aber wir werden hören, was die Kommission zu sagen hat, und das wird Gegenstand eines Dialogs sein”, sagte der Sprecher. Mehr lesen
Totes WM–Orakel Paul bekommt Gedenk–Ecke in Oberhausen
Tintenfisch Paul bekommt drei Monate nach seinem Tod einen eigenen Gedenkort: Dem weltweit bekannt gewordenen Orakel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika soll künftig in “Pauls Ecke” gedacht werden, wie das Sealife in Oberhausen mitteilte. Sie soll am kommenden Donnerstag eröffnet werden. Unter anderem soll dort die Urne des Oktopus sowie ein überdimensionales Denkmal an Paul erinnern. Mehr lesen
Japanische Forscher wollen Mammut auferstehen lassen
Japanische Wissenschaftler wollen in wenigen Jahren ein Mammut klonen und damit eine seit Tausenden von Jahren ausgestorbene Tierart auferstehen lassen. “Die Vorbereitungen sind abgeschlossen”, sagte der Forschungsleiter Akira Iritani. Im Sommer soll sein Team Gewebe aus dem im Eis eingeschlossenen Kadaver eines Mammuts aus einem russischen Labor erhalten. Später sollten Mammutzellkerne in eine Elefanteneizelle eingepflanzt werden, um den Embryo dann einer Elefantenkuh einzusetzen. Die Elefanten sind die nächsten heute lebenden Verwandten des mit dem Ende der Eiszeit ausgestorbenen Mammuts. Mehr lesen
Jagd auf Wölfe beginnt am Samstag in Schweden
Trotz scharfer Proteste beginnt am Samstag die umstrittene Jagd auf Wölfe in Schweden. Zum zweiten Mal haben die schwedischen Behörden eine begrenzte Zahl von Wölfen zum Abschuss freigegeben, um den Bestand begrenzt zu halten. Mehr als 6700 Jäger ließen sich nach Angaben des WWF für die auf einen Monat befristete Jagd auf 20 Wölfe registrieren. Mehr lesen
Forscher entdecken Raubsaurier–Fossil in Argentinien
Wissenschaftler haben in Argentinien die fossilen Überreste eines bislang unbekannten Raubsauriers entdeckt, der vor 230 Millionen Jahren lebte – und damit Millionen von Jahren vor der Blütezeit der Dinosaurier. Laut ihrer Studie war der nur etwa zwei Meter große und höchstens sieben Kilogramm schwere zweibeinige Eodromaeus ein Vorfahr der Theropodensaurier, zu denen auch der Tyrannosaurus rex zählt. Mehr lesen
Biologen: Füchse sind beim Beutesprung magnetgesteuert
Rotfüchse richten sich beim Sprung auf ihre Beute unbewusst am Magnetfeld der Erde aus. Dies beobachteten Zoologen der Universität Duisburg-Essen und der Prager Agraruniversität bei fast 600 Jagdsprüngen von mehr als 80 Füchsen, wie die Universität mitteilte. Mehr lesen
