“Yorkshire–Terror” in Großbritannien
Unter “Yorkshire-Terror” leiden derzeit die Nachbarn eines winzigen Hundes in der englischen Stadt Northampton. Der nur 15 Zentimeter große Yorkshire-Terrier Peggy kann laut einem Pressebericht so angsteinflößend bellen, dass die Post sich seit dem 7. Dezember weigert, in der gesamten Nachbarschaft die Post auszuliefern. Mehr lesen
Schweizer Gemeinde droht mit Tötung von Hunden
In der Schweiz hat die behördliche Androhung der kleinen Ortschaft Reconvilier für Empörung gesorgt, Hunde zu töten, wenn ihre Besitzer die Hundesteuer nicht zahlen. Angesichts des Medienechos auf die Anordnung ruderte die Stadtverwaltung zurück. “Wir wollen die Hunde nicht töten, wir wollen nur die Steuern eintreiben”, sagte Vize-Bürgermeister Heinz Siegrist. In Reconvilier gebe es mehr als 300 Hunde und einige Besitzer weigerten sich, ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen. Mehr lesen
Video zeigt Picknick mit Eisbär
Dass man mit Butterbroten Eisbären zum Picknick laden kann, zeigt ein , das ein norwegischer Abenteurer ins Internet gestellt hat. Nach Angaben von Ragnar Thorseth entstanden die Aufnahmen vor rund zwanzig Jahren, als er auf einem ehemaligen Eisbären-Fänger namens “Havella” unterwegs in Spitzbergen war und ein junger Bär das Schiff zu entern versuchte. Mehr lesen
Elefantendompteur bekommt Entschädigung für Trennungsschmerz
In Neuseeland ist ein Zirkus zu einer Geldstrafe verurteilt worden, der dem langjährigen Dompteur eines Elefanten den Abschied von seinem Tier verweigert hat. Der Nachrichtenagentur NZPA zufolge urteilte das Gericht, dass der australische Zirkus Loritz Bros dem Dompteur Tony Ratcliffe “großes Leid” zugefügt habe, indem er ihn anlog. Der Zirkus muss dem Dompteur nun umgerechnet 14.700 Euro an Entschädigungen zahlen. Mehr lesen
Wikileaks berichtet über Hasenjagd in Sarkozys Büro
Im Büro des damaligen französischen Innenministers Nicolas Sarkozy hat sich laut der Internetplattform Wikileaks 2006 eine Szene abgespielt, die auch gut in einen Fernsehsketch gepasst hätte. Zeuge der Begebenheit war US-Botschafter Craig Stapleton, der darüber in einem Telegramm berichtete, aus dem die britische Zeitung “Guardian” zitiert. Die Hauptpersonen waren Sarkozys jüngster Sohn, der damals neunjährige Louis, ein kleiner Hund, ein Stallhase und Sarkozy selbst. Mehr lesen
DiCaprio spendet eine Million Dollar zur Rettung von Tigern
Hollywoodstar Leonardo DiCaprio hat eine Million Dollar zur Rettung von Tigern gespendet. Der Schauspieler habe die Summe der Tierschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) übergeben, teilte der WWF in St. Petersburg mit. Anschließend wollte DiCaprio an der in St. Petersburg stattfindenden internationalen Konferenz teilnehmen, die sich für den Schutz der Raubkatzen einsetzt. Mehr lesen
Roger Moore setzt Stopfleber–Aus in Luxuskaufhaus durch
Der britische Filmstar Roger Moore hat sich erfolgreich gegen das Auftischen von Stopfleber im Restaurant eines Londoner Edelkaufhauses stark gemacht. Das Kaufhaus Harvey Nichols sei auf seine Bitte eingegangen, die als Delikatesse gehandelte Foie gras, für die Enten und Gänse qualvoll gemästet werden, von der Speisekarte zu nehmen, teilte der 83-jährige Schauspieler mit. Mehr lesen
Putin erbittet Hilfe bei Namensfindung für Hund per Internet
Der russische Regierungschef Wladimir Putin findet einfach keinen Namen für den Welpen, dem ihn sein bulgarischer Kollege Bojko Borrisow vergangene Woche geschenkt hat. Sein Pressedienst hat deshalb die Bevölkerung aufgerufen, auf der Internetseite des Ministerpräsidenten Namensvorschläge für den kleinen Rüden zu hinterlassen, der zur bulgarischen Hirtenhunderasse der Karakatschan gehört. Diese sind für ihre Ruhe und ihren Sanftmut bekannt. Mehr lesen
Mann in Vietnam mit gefrorenem Tiger im Auto festgenommen
In Vietnam ist ein Mann mit einem tiefgefrorenen Tiger in seinem Auto festgenommen worden. Der 39-Jährige plante einem Bericht der Zeitung “An Ninh Thu Do” zufolge, die tote Raubkatze gewinnbringend an einen Sammler zu verkaufen. Für den Fall, dass er keinen Käufer finde, wollte Pham Hai Nam die Knochen des Tieres zerstoßen und zu traditioneller Medizin verarbeiten, wie der in Hanoi festgenommene Mann bei der Polizei aussagte. Mehr lesen
Australier lebt mit Hunderten Spinnen in Schaufenster
Für einen guten Zweck hat sich ein Australier für drei Wochen in einem Schaufenster mit Hunderten giftigen Spinnen eingeschlossen. Zwar sei die Aktion “ein bisschen verrückt”, er sei jedoch zuversichtlich, nicht gebissen zu werden, sagte der “Spinnenmann” Nick Le Souef der Nachrichtenagentur AFP. Mit der Mutprobe will er bis zu 50.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 36.500 Euro) für eine Wohltätigkeitsorganisation für Kinder sammeln. Mehr lesen
