Japanische Forscher wollen Mammut auferstehen lassen
Japanische Wissenschaftler wollen in wenigen Jahren ein Mammut klonen und damit eine seit Tausenden von Jahren ausgestorbene Tierart auferstehen lassen. “Die Vorbereitungen sind abgeschlossen”, sagte der Forschungsleiter Akira Iritani. Im Sommer soll sein Team Gewebe aus dem im Eis eingeschlossenen Kadaver eines Mammuts aus einem russischen Labor erhalten. Später sollten Mammutzellkerne in eine Elefanteneizelle eingepflanzt werden, um den Embryo dann einer Elefantenkuh einzusetzen. Die Elefanten sind die nächsten heute lebenden Verwandten des mit dem Ende der Eiszeit ausgestorbenen Mammuts. Mehr lesen
Blauflossenthunfisch erzielt in Japan Rekordsumme
Ein riesiger Blauflossenthunfisch ist in Tokio für die Rekordsumme von fast 32,5 Millionen Yen (gut 295.000 Euro) versteigert worden. Das Tier war 342 Kilogramm schwer und stammte aus den nördlichen Gewässern Japans, wie ein Vertreter des Tsukiji-Fischmarkts sagte. Dem Verkauf des Mega-Fischs war nach seinen Angaben während der ersten Auktion des neuen Jahres auf dem weltgrößten Fischmarkt ein hitziges Bietergefecht vorausgegangen. Mehr lesen
Japanische Forscher züchten “zwitschernde Maus”
Japanische Forscher haben durch Gen-Mutationen eine Maus gezüchtet, die zwitschert wie ein Vogel. Wie die Forscher von der Universität Osaka erklärten, erhoffen sie sich von dem Experiment Erkenntnisse zu den Ursprüngen der menschlichen Sprache. Die Maus entstand in einem Projekt, bei dem genetisch modifizierte Mäuse verwendet werden, die dazu neigen, ihr Erbgut falsch zu reproduzieren und damit zu mutieren. Mehr lesen
Japanische Forscher züchten “zwitschernde Maus”
Japanische Forscher haben durch Gen-Mutationen eine Maus gezüchtet, die zwitschert wie ein Vogel. Wie die Forscher von der Universität Osaka erklärten, erhoffen sie sich von dem Experiment Erkenntnisse zu den Ursprüngen der menschlichen Sprache. Die Maus entstand in einem Projekt, bei dem genetisch modifizierte Mäuse verwendet werden, die dazu neigen, ihr Erbgut falsch zu reproduzieren und damit zu mutieren. Mehr lesen
Walfang–Gegner nehmen ultraschnelles Boot in Betrieb
Die Walschutzorganisation Sea Shepherd nimmt ein neues ultraschnelles Boot zur Verfolgung japanischer Walfänger in der Antarktis in Betrieb. Der australische Leiter der Gruppe, Jeff Hansen, sagte der Nachrichtenagentur AFP, das unter australischer Flagge fahrende Speedboot mit dem Namen “Gojira” (japanisch für das Riesenmonster Godzilla) sei 33 Meter lang und schneller als ein Walfangschiff. Es werde in einigen Tagen starten. Mehr lesen
Polizei in Japan stellt winzigen Chihuahua als Spürhund ein
Neben Schäferhunden und Labradoren setzt die Polizei im Westen Japans bald auch einen winzigen Chihuahua als Spürhund ein. Die siebenjährige Hündin Momo, zu Deutsch “Pfirsich”, hat laut einer Polizeisprecherin vergangene Woche mit Bravour die Aufnahmeprüfung bestanden. Das Tier soll ab Januar die Polizeihundestaffel der Provinz Nara verstärken. Mehr lesen
Einigung bei UN–Artenschutzkonferenz zeichnet sich ab
Kurz vor dem Ende der UN-Artenschutzkonferenz in Nagoya zeichnet sich nach Einschätzung von Gastgeber Japan eine Einigung auf Ausgleichszahlungen für die Nutzung ökologischer Ressourcen ab. Der Vorschlag für eine gerechte Verteilung von Kosten und Nutzen, die aus dem Erhalt von Lebensräumen wie dem Regenwald erwachsen, sei “von den Vertretern regionaler Gruppen akzeptiert” worden, sagte der japanische Umweltminister Ryu Matsumoto am letzten Tag der UN-Artenschutzkonferenz. Die Verabschiedung dieser Einigung solle später geprüft werden. Mehr lesen
Hoffnung auf Einigung bei UN–Artenschutzkonferenz steigt
Kurz vor Ende der UN-Artenschutzkonferenz im japanischen Nagoya wächst die Hoffnung auf eine Einigung zwischen Industrie- und Schwellenländern. “Es gibt Bewegung, aber es bleibt nur noch wenig Zeit”, sagte die französische Umwelt-Staatssekretärin Chantal Jouanno der Nachrichtenagentur AFP. Die mehr als 190 Teilnehmerländer der Konferenz wollen am Freitag eine Erklärung mit neuen Zielen für den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten beschließen, die unter anderem durch das Wachstum der Weltbevölkerung zunehmend gefährdet sind. Mehr lesen
Schutzmaßnahmen sicherten Überleben jeder fünften Art
Ein Fünftel der bedrohten Wirbeltierarten auf der Welt sind einer Studie zufolge durch Schutzmaßnahmen vor dem Aussterben bewahrt worden. Der Verlust von Wirbeltieren wäre weltweit um 20 Prozent höher, wenn keine Maßnahmen zum Schutz der bedrohten Arten ergriffen worden wären, erklärte die Naturschutzorganisation International Union for the Conservation of Nature (IUCN) in der Studie, die am Rande der UN-Artenschutzkonferenz im japanischen Nagoya vorgestellt wurde. Mehr lesen
UN–Artenschutzkonferenz berät in Japan über Schutzmaßnahmen
Vertreter aus 200 Ländern haben im japanischen Nagoya ihre Beratungen über Maßnahmen gegen das massive Artensterben aufgenommen. “Die Zeit zu handeln ist jetzt und der Ort zu handeln ist hier”, sagte der Leiter der UN-Konvention zur Biodiversität (CBD), Ahmed Djoghlaf, zur Eröffnung der zwölftägigen UN-Artenschutzkonferenz. Dabei soll es um ein neues Schutz-Ziel bis 2020 und die sogenannte Biopiraterie gehen. Mehr lesen
