Australien lockt mit Jobs wie Biertester oder Koalafänger
Auf der Suche nach Arbeitskräften versucht ein australischer Bundesstaat, gelangweilte Briten mit exotischen Jobs zu locken: Biertester, Haizähler, Koalafänger oder Känguruhkotsammler stehen auf der Liste der freien Stellen, die Südaustralien über einen Vermittler in London anbietet. Mehr lesen
In Großbritannien womöglich Klonmilch an Kunden verkauft
In Großbritannien ist womöglich Klonmilch an Verbraucher verkauft worden. Die Behörde für Lebensmittelsicherheit (FSA) erklärte, sie gehe entsprechenden Berichten nach. Ein Bauer hatte in der “Herald Tribune” anonym erklärt, er verkaufe die Milch des Nachkommens einer geklonten Kuh. Diese mische er in die übrige Milch seiner Kuhherde. Nach eigenen Angaben verkaufte der Landwirt auch Embryonen des Tiers an Züchter in Kanada. Seinen Namen wollte er nicht nennen, da er befürchte, die Verbraucher würden seine Produkte sonst nicht mehr kaufen. Mehr lesen
Londoner Supermarkt will weiter Eichhörnchenfleisch anbieten
Ungeachtet scharfer Proteste von Tierschützern will ein britischer Supermarkt am Verkauf von Eichhörnchenfleisch festhalten. “In ein paar Jahren wird das wie Kaninchenfleisch sein”, sagte Supermarkt-Leiter Andrew Thornton, der das Fleisch seit rund fünf Monaten in seiner Nordlondoner Budgens-Filiale anbietet. Thornton verteidigte das Fleisch als ökologisch korrektes Nahrungsmittel: Eichhörnchen bräuchten nicht wie etwa Rinder tonnenweise Getreide zu ihrer Ernährung, und sowieso gebe es “zu viele von ihnen”. Nach seinen Angaben verkauft sein Laden wöchentlich rund ein Dutzend Eichhörnchen. Mehr lesen
Brauerei verkauft Bier in ausgestopften Eichhörnchen
In nur wenigen Stunden hat eine schottische Brauerei ein Dutzend Flaschen des wohl stärksten und teuersten jemals gebrauten Biers verkauft – und mit seiner ungewöhnlichen Verpackung Tierschützer empört. BrewDog verkaufte die Sonderauflage des Bieres mit einem Alkoholanteil von 55 Prozent in ausgestopften Eichhörnchen und Hermelinen. “Das ist eine perverse Idee”, urteilte Libby Anderson von der Tierschutzorganisation “Advocates for Animals”. Mehr lesen
