“Yorkshire–Terror” in Großbritannien
Unter “Yorkshire-Terror” leiden derzeit die Nachbarn eines winzigen Hundes in der englischen Stadt Northampton. Der nur 15 Zentimeter große Yorkshire-Terrier Peggy kann laut einem Pressebericht so angsteinflößend bellen, dass die Post sich seit dem 7. Dezember weigert, in der gesamten Nachbarschaft die Post auszuliefern. Mehr lesen
Riesenschnecken prüfen Luft in russischem Klärwerk
In einem Klärwerk in der russischen Metropole St. Petersburg sind derzeit mehrere Riesenschnecken zur Kontrolle der Luftqualität im Einsatz. Wie das Unternehmen Wodokanal erklärte, wurden insgesamt sechs Tiere mit speziellen Messgeräten ausgestattet. Die Riesenschnecken haben wie Menschen auch Lungen; je verschmutzter die Luft ist, die sie einatmen, desto schneller werden ihr Herzschlag und ihre Atmung. Zur Kontrolle der die Abwasseranlage umgebenden Luft werden drei Schnecken dem Rauch ausgesetzt, der von der Anlage ausgeht, die drei anderen atmen diesen nicht ein. Mehr lesen
Hund, Katze und Hamster gehen in Spanien in die Kirche
Zum Namenstag des Heiligen Sankt Antonius, dem Schutzheiligen aller Tiere, sind in Spanien am Montag Hunde, Katzen, Hamster und sogar Schweine in die Kirche gegangen. “Gott schütze dieses Tier, möge Sankt Antonius dich vor allem Leid schützen”, sagte Juan Villa, Priester der San-Anton-Kirche in Madrid, während er die von ihren Herrchen und Frauchen präsentierten Haustiere mit Weihwasser benetzte. Anschließend zogen Herrchen, Frauchen und Haustiere in einer Prozession durch den Madrider Stadtteil Chueca. Mehr lesen
Totes WM–Orakel Paul bekommt Gedenk–Ecke in Oberhausen
Tintenfisch Paul bekommt drei Monate nach seinem Tod einen eigenen Gedenkort: Dem weltweit bekannt gewordenen Orakel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika soll künftig in “Pauls Ecke” gedacht werden, wie das Sealife in Oberhausen mitteilte. Sie soll am kommenden Donnerstag eröffnet werden. Unter anderem soll dort die Urne des Oktopus sowie ein überdimensionales Denkmal an Paul erinnern. Mehr lesen
Schweizer Gemeinde droht mit Tötung von Hunden
In der Schweiz hat die behördliche Androhung der kleinen Ortschaft Reconvilier für Empörung gesorgt, Hunde zu töten, wenn ihre Besitzer die Hundesteuer nicht zahlen. Angesichts des Medienechos auf die Anordnung ruderte die Stadtverwaltung zurück. “Wir wollen die Hunde nicht töten, wir wollen nur die Steuern eintreiben”, sagte Vize-Bürgermeister Heinz Siegrist. In Reconvilier gebe es mehr als 300 Hunde und einige Besitzer weigerten sich, ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen. Mehr lesen
Betrunkene Stare in Rumänien sterben an Alkohol
Der plötzliche Tod von dutzenden Staren in Rumänien ist aufgeklärt: Die Tiere starben an einer Alkoholvergiftung. Eine Analyse ihres Mageninhalts ergab, dass sie die bei der Weinproduktion anfallenden Traubenreste gefressen hatten, meldete die rumänische Nachrichtenagentur Agerpres unter Berufung auf die örtliche Veterinärbehörde. Mehr lesen
Hochbegabter Border Collie merkt sich 1022 Begriffe
Ein hochbegabter Border Collie kann sich einer Studie von US-Forschern zufolge die Namen von mehr als tausend Gegenständen merken und diese sogar nach Farben und Formen unterscheiden. Die Hündin mit dem Namen Chaser erhielt nach Angaben der Wissenschaftler Alliston Reid und John Pilley vom Wofford College im Bundesstaat South Carolina drei Jahre lang täglich ein mehrstündiges Intensivtraining. Mehr lesen
Blauflossenthunfisch erzielt in Japan Rekordsumme
Ein riesiger Blauflossenthunfisch ist in Tokio für die Rekordsumme von fast 32,5 Millionen Yen (gut 295.000 Euro) versteigert worden. Das Tier war 342 Kilogramm schwer und stammte aus den nördlichen Gewässern Japans, wie ein Vertreter des Tsukiji-Fischmarkts sagte. Dem Verkauf des Mega-Fischs war nach seinen Angaben während der ersten Auktion des neuen Jahres auf dem weltgrößten Fischmarkt ein hitziges Bietergefecht vorausgegangen. Mehr lesen
Taiwan will Schweine zum Toilettenbesuch erziehen
Aus Gründen des Umweltschutzes sollen in Taiwan Schweine zum Toilettenbesuch erzogen werden. Die taiwanische Umweltschutzbehörde kündigte an, dem Beispiel eines Züchterbetriebs im Süden des Landes zu folgen, der seit gut einem Jahr mit dem Toilettengang für Tiere experimentiert. Um die Schweine von einem nahegelegenen Fluss fernzuhalten, richtete der Züchter “Toiletten” ein, die mit Fäkalien und Urin beschmiert wurden. Dadurch sollten die Schweine dazu gebracht werden, ihre Notdurft an diesen Orten zu verrichten. Mehr lesen
Wildschwein in Hessen scheitert mit Einbruchsverusch
Ein Wildschwein ist mit dem Versuch gescheitert, in einen Kindergarten im hessischen Taunusstein einzubrechen. Der Vierbeiner zerbrach laut Polizei die Außenscheibe der doppelt verglasten Eingangstür und flüchtete dann durch den Schnee. Der Einbruchsversuch war von einer Mitarbeiterin des Kindergartens gemeldet worden. Polizisten fanden später bei der Tatortarbeit eine Vielzahl von Haaren an der zerbrochenen Scheibe sowie Spuren im Schnee, die auf ein Wildschwein als Verursacher hindeuteten. Über das Motiv des tierischen Einbrechers wurde nichts bekannt.
